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Der Mondknoten im Lebenslauf.

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Bibliografische Details

Bindung:Gebundene Ausgabe Sprache:de Seitenanzahl:424 Dimensionen:14 cm | 3,7 cm | 21,4 cm Autor: Florian Roder Veröffentlichungs Datum:2007-05-01
Zustand: 2. Aufl., Papier-Einband leicht bestossen und berieben, Schnitt leicht angeschmutzt, sonst gutes Ex.

Beschreibung

Alle achtzehn Jahre und sieben Monate steht der Mond wieder in fast demselben Verhältnis zur Sonne, zur Erde und zu den Fixsternen wie bei der Geburt eines Menschen. In der Biografie können immer wieder frappierende Ereignisse um diese Zeit des wiederkehrenden Mondknotens festgestellt werden. Florian Roder schildert anschaulich und grundlegend die charakteristischen Merkmale dieses kosmischen Rhythmus' im menschlichen Lebenslauf. Bei einer tieferen Betrachtung des Lebens zeigt sich, dass die menschliche Biografie auch mit kosmischen Gesetzmäßigkeiten in Verbindung steht. Die bekannteste solcher Gesetzmäßigkeiten ist die der Jahrsiebte, die für die pädagogische und therapeutische Menschenkunde durch die Forschungsergebnisse Rudolf Steiners wieder fruchtbar gemacht wurde. Mit den Mondknoten, die sich alle 18 Jahre und 7 Monate wiederholen, ist ein noch umfassenderer Rhythmus angesprochen. Dazu gibt es bisher nur vereinzelte und partielle Erörterungen. Der Schließung dieser Lücke dient die Studie Florian Roders. Behandelt werden die astronomischen und mythologischen Zusammenhänge des Mondknotens, Gesichtspunkte einer kosmologischen Menschenkunde sowie ergänzende Fragestellungen (die Mondknoten in den Evangelien, in historischen Abläufen, in der Beziehung zweier Menschen). Den Schwerpunkt bildet die Charakterisierung der vier Mondknoten im Lebenslauf, wobei Goethes Biografie urbildhaft herangezogen wird. Darüber hinaus werden eine Anzahl Lebensläufe aus älterer und jüngerer Zeit in biografischen Miniaturen einbezogen, wie bei Dag Hammerskjöld, Peter Handke, Henry James von Moltke, Richard Wagner und Ludwig II., Novalis, Hölderlin, Ludwig Tieck, Nikolaus Cusanus und Dante. Ein wesentlicher Zug der Darstellung Florian Roders ist die Frage nach einer vertieften Selbsterkenntnis. Das ausgebreitete Material und die eingebrachten Gesichtspunkte dienen der Besinnung auf den eigenen Lebenslauf. Sie sind Anregung, sich jener kosmischen Funken bewusst zu werden, aus denen die Impulse der ewigen Individualität des Menschen in die Biografie einfließen.

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Florian Roder

Der Mondknoten im Lebenslauf.

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Alle achtzehn Jahre und sieben Monate steht der Mond wieder in fast demselben Verhältnis zur Sonne, zur Erde und zu den Fixsternen wie bei der Geburt eines Menschen. In der Biografie können immer wieder frappierende Ereignisse um diese Zeit des wiederkehrenden Mondknotens festgestellt werden. Florian Roder schildert anschaulich und grundlegend die charakteristischen Merkmale dieses kosmischen Rhythmus' im menschlichen Lebenslauf. Bei einer tieferen Betrachtung des Lebens zeigt sich, dass die menschliche Biografie auch mit kosmischen Gesetzmäßigkeiten in Verbindung steht. Die bekannteste solcher Gesetzmäßigkeiten ist die der Jahrsiebte, die für die pädagogische und therapeutische Menschenkunde durch die Forschungsergebnisse Rudolf Steiners wieder fruchtbar gemacht wurde. Mit den Mondknoten, die sich alle 18 Jahre und 7 Monate wiederholen, ist ein noch umfassenderer Rhythmus angesprochen. Dazu gibt es bisher nur vereinzelte und partielle Erörterungen. Der Schließung dieser Lücke dient die Studie Florian Roders. Behandelt werden die astronomischen und mythologischen Zusammenhänge des Mondknotens, Gesichtspunkte einer kosmologischen Menschenkunde sowie ergänzende Fragestellungen (die Mondknoten in den Evangelien, in historischen Abläufen, in der Beziehung zweier Menschen). Den Schwerpunkt bildet die Charakterisierung der vier Mondknoten im Lebenslauf, wobei Goethes Biografie urbildhaft herangezogen wird. Darüber hinaus werden eine Anzahl Lebensläufe aus älterer und jüngerer Zeit in biografischen Miniaturen einbezogen, wie bei Dag Hammerskjöld, Peter Handke, Henry James von Moltke, Richard Wagner und Ludwig II., Novalis, Hölderlin, Ludwig Tieck, Nikolaus Cusanus und Dante. Ein wesentlicher Zug der Darstellung Florian Roders ist die Frage nach einer vertieften Selbsterkenntnis. Das ausgebreitete Material und die eingebrachten Gesichtspunkte dienen der Besinnung auf den eigenen Lebenslauf. Sie sind Anregung, sich jener kosmischen Funken bewusst zu werden, aus denen die Impulse der ewigen Individualität des Menschen in die Biografie einfließen.

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