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Vorlesungen über Massivbau. Teil 3: Grundlagen zum Bewehren im Stahlbetonbau

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Bibliografische Details

Bindung:Broschiert Sprache:de Seitenanzahl:244 Autor: F. Leonhardt, E. Mönnig Veröffentlichungs Datum:1976-05-01
Zustand: 2. Aufl., Einband leicht bestossen, Schnitt etwas angeschmutzt, Namenszug auf Vorsatz, sonst gutes Ex.

Beschreibung

Der erste und zweite Teil dieser "Vorlesungen über Massivbau" behandeln die Bemessung im Stahlbetonbau. Der dritte Teil ist den Grundlagen des Bewehrens gewidmet. Für die richtige Führung der Bewehrungen muß man den Verlauf der Zugkräfte im Inneren der Stahlbetontragwerke kennen. Die Bewehrungen müssen zur Gewährleistung der Trag- und der Gebrauchsfähigkeit der Stahlbetontragwerke dem Verlauf der Zugkräfte möglichst genau entsprechen. Diese Forderung kann aus fertigungstechnischen Gründen meist nicht voll erfüllt werden. Deshalb muß der Ingenieur, gestützt auf Versuchsergebnisse und Erfahrung, Lösun­ gen anstreben, die neben der unabdingbaren Standsicherheit kleinstmögliche Rißbreiten ge­ währleisten. Dazu muß er die Gesetze der Verbundwirkung und der Verankerungen kennen und wissen, welche Einflüsse die Größe der Stabdurchmesser , die Abstände der Bewehrungs­ stäbe und die Abweichung ihrer Richtung von der Richtung der Hauptzugspannungen auf die Rißbreiten haben. Für die Bauausführung muß darüber hinaus die Herstellung und das Zusammenfügen der Be­ wehrungen und Bewehrungskörbe im Auge behalten werden, wobei es heute darauf ankommt, nicht unbedingt das Minimum an Stahlgewicht zu erreichen, sondern Arbeitslöhne zu sparen. Gerade die fertigungstechnischen Überlegungen zur Verminderung der Lohnkosten haben in den letzten Jahren die Art der Bewehrungen stark beeinflußt. Diese Entwicklung ist noch im Gange. Die hier gezeigten Bewehrungen tragen dieser Entwicklung wohl schon Rechnung, es ist jedoch zu erwarten, daß die Rationalisierung der Bewehrungen in den nächsten Jahren noch manche Veränderungen besonders im Hinblick auf fabrikmäßig vorgefertigte Bewehrungsteile bringen wird.

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Vorlesungen über Massivbau: Dritter Teil: Grundlagen zum Bewehren im Stahlbetonbau cover image
F. Leonhardt, E. Mönnig

Vorlesungen über Massivbau. Teil 3: Grundlagen zum Bewehren im Stahlbetonbau

CHF 29.90

Der erste und zweite Teil dieser "Vorlesungen über Massivbau" behandeln die Bemessung im Stahlbetonbau. Der dritte Teil ist den Grundlagen des Bewehrens gewidmet. Für die richtige Führung der Bewehrungen muß man den Verlauf der Zugkräfte im Inneren der Stahlbetontragwerke kennen. Die Bewehrungen müssen zur Gewährleistung der Trag- und der Gebrauchsfähigkeit der Stahlbetontragwerke dem Verlauf der Zugkräfte möglichst genau entsprechen. Diese Forderung kann aus fertigungstechnischen Gründen meist nicht voll erfüllt werden. Deshalb muß der Ingenieur, gestützt auf Versuchsergebnisse und Erfahrung, Lösun­ gen anstreben, die neben der unabdingbaren Standsicherheit kleinstmögliche Rißbreiten ge­ währleisten. Dazu muß er die Gesetze der Verbundwirkung und der Verankerungen kennen und wissen, welche Einflüsse die Größe der Stabdurchmesser , die Abstände der Bewehrungs­ stäbe und die Abweichung ihrer Richtung von der Richtung der Hauptzugspannungen auf die Rißbreiten haben. Für die Bauausführung muß darüber hinaus die Herstellung und das Zusammenfügen der Be­ wehrungen und Bewehrungskörbe im Auge behalten werden, wobei es heute darauf ankommt, nicht unbedingt das Minimum an Stahlgewicht zu erreichen, sondern Arbeitslöhne zu sparen. Gerade die fertigungstechnischen Überlegungen zur Verminderung der Lohnkosten haben in den letzten Jahren die Art der Bewehrungen stark beeinflußt. Diese Entwicklung ist noch im Gange. Die hier gezeigten Bewehrungen tragen dieser Entwicklung wohl schon Rechnung, es ist jedoch zu erwarten, daß die Rationalisierung der Bewehrungen in den nächsten Jahren noch manche Veränderungen besonders im Hinblick auf fabrikmäßig vorgefertigte Bewehrungsteile bringen wird.

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